Wie können wir uns an einige der dunkelsten und transformativsten Zeiten der Geschichte erinnern, und zwar in einem Spiel? Was macht eine Demokratie stark, und wie können wir uns mit der Vergangenheit und Gegenwart auseinandersetzen, insbesondere in einem Videospiel? Wie können Entwickler*innen schwierige Themen in ihren Spielen angehen?
Diese und weitere Fragen werden wir in unserer nächsten Gamecity Impulse-Panel-Diskussion erörtern.
Auf dem Panel:
• Markus Bassermann, Historiker, Projektleiter und Koordinator des Serious Games „Erinnern. Die Kinder vom Bullenhuser Damm” über die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit im Verhältnis zur eigenen Erfahrung der Gegenwart
• Jörg Friedrich, Game Director bei Paintbucket Games (Through the Darkest of Time, The Darkest Files)
• Dr. Tabea Widmann, Referentin für digitale Kommunikation und Formatentwicklung am Zeppelin Museum, Friedrichshafen.
Die Podiumsdiskussion konzentriert sich auf die aktuelle Relevanz von Spielen als Teil der Demokratiebildung und Erinnerungskultur und wirft einen Blick auf die Möglichkeiten der Spieleentwicklung in diesem Zusammenhang.
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.
Kostenlose Registrierung auf Höme.
Die Diskussion wird auf Englisch geführt.