Kreativwirtschaft mit sozialer Teilhabe

erstellt am: 28.1.19

1. Es fehlt an Raum für …

kreative Interaktion zwischen Bewohnern und Kreativen im Stadtteil Wilhelmsburg. Kein abgeschlossener Raum nur für Kreativschaffende. Es fehl eine Art "niedrigschwelliger" Zugang zu Kunst und Kultur mit Selbstgestaltungsmöglichkeit.

2. Das Gelände und das Gebäudeensemble eignet sich für …

Gewerbliche sowie öffetliche Aktionsfläche

3. In 20 Jahren ist das Areal in Hamburg und auch überregional bekannt für …

dynamisch angepasste Veränderungen der Kreativwirtschaft im Viertel

4. Haben Sie konkrete Ideen oder Vorschläge?

Kreativwirtschaft mit sozialer Teilhabe Wir möchten in einer Textilwerkstatt Frauen mit Vermittlungshemmnissen auf dem ersten Arbeitsmarkt eine wertschätzende und angemessen bezahlte Arbeit bieten und den Sprung in die Arbeitswelt ermöglichen. Mit Designern und Marketingexperten haben wir das Projekt BAGUP ins Leben gerufen. BAGUP beschäftigt nicht nur nachhaltig sondern nutzt bestehende materielle Ressoucen, um neue Produkte zu erstellen. Hierzu haben wir einen Kooperationspartner, FKP Scorpio, gefunden aus dessen Festivalplanen hochwertige Taschen und Rucksäcke gefertigt werden. Das Projekt BAGUP soll langfristig in eine gGmbH überführt werden und sich selber tragen. Denkbar wäre ein Mitnutzungskonszept unserer Werkstatt, inklusive der Maschinen ausserhalb unserer Produktionszeiten für Co Working Spaces oder Workshops.

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