Förderungen im August 2026: Was gibt es Neues?
Fördermittel von Bund, Land und Institutionen unterstützen Hamburger Kreative aller Branchen. Im monatlich erscheinenden Artikel geben wir euch einen Überblick.
Fördermittel von Bund, Land und Institutionen unterstützen Hamburger Kreative aller Branchen. Im monatlich erscheinenden Artikel geben wir euch einen Überblick.

Im August gibt es spannende Möglichkeiten für Kreative aus den Bereichen Film, Literatur, Bildende & Darstellende Kunst, Architektur, Musik, Games und Fotografie.
Der Frappant Open Call 2027 ist eine Ausschreibung für Ausstellungskonzepte in der Frappant Galerie in Hamburg-Altona. Gesucht werden kuratorische und künstlerische Konzepte für Gruppenausstellungen im Jahr 2027. Bewerben können sich u. a. professionell arbeitende Künstler*innen, Kurator*innen, Designer*innen & Architekt*innen. Die ausgewählten Projekte erhalten die Möglichkeit, in den analogen Ausstellungsräumen der Galerie sowie optional im digitalen Ausstellungsraum „Der Vierte Raum“ präsentiert zu werden. Frappant e.V. unterstützt die Ausstellungen durch kuratorische Begleitung, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und technischen Support. Bewerbungsfrist ist der 17. August 2026. Mehr erfahren
Das Bundeswirtschaftsministerium ermöglicht mit dem Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) die Realisierung vielversprechender nichttechnischer Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen (inklusive Gründungen, Selbstständige, gemeinwohlorientierte Unternehmen). Antragsberechtigt sind nur Projekte mit mindestens zwei beteiligten Unternehmen. Möglich sind unter anderem kreativwirtschaftliche Konzepte, Organisationsmodelle von Social Startups, neue Plattformformate und viele weitere Innovationen. Dazu gehören insbesondere Cross-Innovationen, wie neue Organisationsdesigns, Services oder digitale Anwendungen, die branchen- oder disziplinübergreifend entwickelt werden. Interessant sind dabei beispielsweise gemeinsame Projekte von Startups und etablierten Mittelständlern, Kreativwirtschaft und mittelständischen Industriebetrieben oder Handwerk und jungen Digitalunternehmen. Die Deadline zum Einreichen der Teilnahmeanträge endet am 20. August 2026. Mehr erfahren
HAICA – Hamburg AI Creators Award geht in die zweite Runde. Ausgezeichnet werden wieder Projekte in Film, Bild und im physischen Raum - von der Kampagne bis zur Installation, vom kommerziellen Auftrag bis zum freien Experiment. HAICA ist ein Wettbewerb für kreative Arbeiten mit KI. Einreichen könnt ihr in den Kategorien Bewegtbild, Still, New Talent und Realities – als Einzelperson, Team, Studio oder Agentur. Einsendezeitraum ist der 8. April bis 31. August 2026. Mehr erfahren
Mit dem Claussen-Simon-Fonds für Kunst & Kultur werden Projekte aller Sparten in Hamburg und Umgebung gefördert. Der Fokus liegt dabei auf Akteur*innen der Freien Szene, Nachwuchskünstler*innen und Projekten mit hohem künstlerischem Anspruch, die insbesondere jungen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur ermöglichen. Hierbei ist die Einreichung partizipativer Formate sehr willkommen. Die nächste Deadline für Anträge 2026 ist der 30. September 2026. Mehr erfahren
Die Workspace Förderung von nextMedia.Hamburg richtet sich an Start-Ups und Medienmacher*innen und ermöglicht die kostenlose Nutzung der Arbeitsplätze und Meeting - und Workshopräume im SPACE in der Speicherstadt. Die Förderung umfasst eine Laufzeit von sechs Monaten. Bewerbungen können jederzeit eingereicht weden. Mehr erfahren
Hamburg Pride e.V. bietet eine Projektförderung an. Bewerben kann sich jede*r mit Projektideen, die dieselben Ziele wie Hamburg Pride e.V. verfolgen. Darunter fallen z. B. der Abbau bestehender Vorurteile gegenüber der queeren Gemeinschaft oder auch die (solidarische) Unterstützung von Opfern antihomosexueller Gewalt. Die Antragstellung ist jederzeit möglich. Bewerbungen können jederzeit eingereicht weden. Mehr erfahren
Der antragsoffene „Fonds Zero“ der Kulturstiftung des Bundes richtet sich an Einrichtungen und Akteur*innen, die mit der Praxis ökologischer Nachhaltigkeit bereits vertraut und zugleich bereit sind, ebenso engagiert wie neugierig an klimafreundlichen Alternativen der kulturellen Produktion mitzuwirken. Mit dem Fonds sollen Kultureinrichtungen darin unterstützen, klimaneutrale Produktionsformen und neue Ästhetiken mit geringstmöglicher Klimawirkung zu erproben. Damit soll modellhaft ein Beitrag zu einer Neuorientierung in der deutschen Kulturlandschaft geleistet werden, um deren Ausstoß an Treibhausgasen langfristig zu reduzieren. Je Projekt werden bis zu 140.000 Euro gefördert. Eine Antragseinreichung ist laufend bis 2027 möglich. Mehr erfahren
Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit einem Betrag von bis zu 7.500 Euro. Die Projekte müssen in Hamburg stattfinden. Von den Stifter*innen ausdrücklich genannt sind die Bereiche Musik und Theater sowie die Förderung junger Künstler*innen. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden. Das Einreichen von Anträgen ist laufend und formlos möglich. Mehr erfahren
Die Cafe Royal Kulturstiftung fördert künstlerische Projekte aller Kategorien und Genres von Menschen, die mit erstem Wohnsitz in Hamburg gemeldet sind. Gefördert werden z. B. Ausstellungen, Theaterveranstaltungen, Konzerte, Festivals sowie Musik-, Video- und Filmproduktionen. Die Stiftung vergibt Projektförderungen bis zu 6.000 Euro. Erforderlich ist dabei eine kurze Beschreibung des Projekts, eine kurze künstlerische Vitae der beteiligten Personen und eine Kalkulation/Finanzierung. Anträge können laufend eingereicht werden. Mehr erfahren
Der Kunstpreis der Dr. Marlene Trentwedel-Stiftung ist ein für das Jahr 2027 ausgeschriebener Kunstpreis im Genre Bildhauerei. Er richtet sich an Künstler*innen aus dem gesamten Bundesgebiet und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 6.000 € dotiert. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Skulptur, die sich mit der Geschichte Bremervördes beziehungsweise mit den Themen Wasser, Oste, Hafen oder Vörder See auseinandersetzt. Die ausgezeichnete Skulptur wird im September 2027 im Rahmen des 175-jährigen Stadtjubiläums der Stadt Bremervörde feierlich der Öffentlichkeit präsentiert und anschließend an einem öffentlichen Ort in Bremervörde dauerhaft aufgestellt. Für die Umsetzung der Skulptur stehen zusätzlich Mittel in Höhe von insgesamt 12.000 € (inklusive Material- und Arbeitskosten) zur Verfügung. Bewerbungsfrist ist der 10. August 2026. Mehr erfahren
Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst vergibt für 2027/2028 insgesamt sechs Stipendien im Rahmen der MAK-Schindler-Initiative in Los Angeles. Die Stipendien richten sich an vier freischaffende Künstler*innen sowie zwei Architekturstudent*innen und Absolvent*innen und ermöglichen einen Aufenthalt in den Mackey Apartments von Rudolph M. Schindler. Bewerbungen können bis zum 12. August 2026 eingereicht werden. Mehr erfahren
Um angehende bildende Künstler*innen beim Einstieg in die freie Kunst zu unterstützen, vergibt der Frappant e. V. in Kooperation mit der Hamburgischen Kulturstiftung zum Oktober 2026 zwei Atelierstipendien. Finanziert werden diese durch den Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung. Bewerben können sich Absolvent*innen der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die ihr Studium 2025 oder 2026 abgeschlossen haben. Die beiden parallelen Stipendien umfassen die kostenlose Nutzung je eines Ateliers in den Räumlichkeiten des Frappant e. V. in der ehemaligen Viktoria-Kaserne in Altona. Bewerbungen sind vom 1. Juli bis 12. August 2026 möglich. Mehr erfahren
STUDIO F Künstler*innenhaus Hamburg e.V. ist ein zweijähriges Residenzstipendium für Absolvent*innen der Bildenden Kunst. Das Stipendium umfasst ein mietfreies, unmöbliertes Wohnatelier im Künstler*innenhaus FRISE in Hamburg vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028. Zusätzlich wird für die Abschlussausstellung ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro gewährt. Es können sich bewerben: Bildende Künstler*innen mit erstem oder zweitem Wohnsitz (seit mindestens drei Monaten) in Norddeutschland (Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen oder Hamburg) mit einem Studienabschluss an einer künstlerischen Hochschule innerhalb der letzten fünf Jahre. Bewerbungsschluss ist der 23. August 2026. Mehr erfahren
Neue Kunst in Hamburg e.V. freut sich, 2026 fünf Reisestipendien für Künstler*innen aus Hamburg (bis 40 Jahre alt) zu vergeben. Der Verein, der sich ausschließlich durch die großzügige Unterstützung seiner Mitglieder*innen finanziert, möchte mit dem Reisestipendium jungen Künstler*innen die Möglichkeit geben, fünf Monate an einem Ort ihrer Wahl zu arbeiten. Abschließend realisieren die Kuratorinnen Gloria Hasnay und Maurin Dietrich eine Ausstellung mit den Künstler*innen in Hamburg, die wiederum von einer Publikation begleitet wird. Die Stipendiat*innen erhalten während des Aufenthalts für max. fünf Monate monatlich 1.300 Euro zzgl. der Erstattung ihrer Reisekosten. Der Bewerbungszeitraum endet am 30. August 2026. Mehr erfahren
Das Programm KUNSTFONDS_Publikation fördert analoge und digitale Einzelpublikationen bildender Künstler*innen oder Künstler*innen-Duos, die den Zuschuss selbst und nur für das eigene Werk beantragen. Das Förderprogramm KUNSTFONDS_Publikation unterstützt Künstler*innen in ihrer Aufgabe, ihre künstlerischen Ideen und Arbeiten zu veröffentlichen, um für ihre Kunst zu werben und deren Botschaft zu verbreiten. Die Publikationen müssen (auch) in deutscher Sprache erscheinen. Die Höchstfördersumme beträgt für den gesamten Bewilligungszeitraum maximal 24.000 Euro. Bewerbungen können bis zum 31. August 2026 eingereicht werden. Mehr erfahren
Die Liebelt-Stiftung unterstützt die Produktion, Präsentation und Vermittlung von zeitgenössischer Kunst sowie die kunsthistorische Erforschung bildender Kunst durch Förderung und eigene Initiativen. Insbesondere die Stärkung von eigensinnigen, unerprobten und außergewöhnlichen künstlerischen und wissenschaftlichen Positionen ist Anliegen der Liebelt-Stiftung. Sie fördern u. a. Produktion aller Gattungen und Medien Bildender Kunst, künstlerische Arbeit an materiellen Werken und immateriellen Prozessen, Präsentationen von Kunstwerken und temporären Projekten: Ausstellungen, Publikationen, Diskussionen etc., Erhalt von Kunstwerken: konservatorische und restauratorische Maßnahmen und öffentliches Vermitteln von Kunst. Die nächste Antragsfrist ist der 15. September 2026. Mehr erfahren
Jährlich werden zehn Arbeitsstipendien für bildende Kunst für die Dauer eines Kalenderjahres von der Behörde für Medien und Kultur Hamburg vergeben. Das Stipendium richtet sich vor allem an Künstler*innen zu Beginn ihrer professionellen Laufbahn und soll es diesen ermöglichen, sich ihrer künstlerischen Arbeit unter weniger finanziellem Druck zu widmen und sich zu vernetzen. Das Arbeitsstipendium läuft jeweils über die Dauer eines Kalenderjahres und ist aktuell mit monatlich 1.500 Euro dotiert. Am Ende des Stipendienjahres wird zudem eine gemeinsame Ausstellung der Stipendiat*innen im Kunsthaus Hamburg ausgerichtet und eine Publikation veröffentlicht. Bewerbungszeitraum für 2027 ist der 11. August bis 24. September 2026. Mehr erfahren
Die Treuhandstiftung Uwe Lüders der Sparkassenstiftung Lüneburg fördert bildende Künstler*innen, unabhängig von der finanziellen und sozialen Lage und Altersgrenze, die am Kunstmarkt noch nicht etabliert sind und noch nicht von anderweitigen Galerien oder Institutionen erfolgreich vertreten werden. Für einen Zeitraum von drei Monaten erhalten die Stipendiat*innen einen monatlichen Zuschuss. Darüber hinaus gewährt das Stipendium den kostenfreien Aufenthalt in einer Atelierwohnung in der Innenstadt von Lüneburg. Eine Präsenzpflicht von mindestens sechs Wochen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Zum Abschluss des Stipendiums bietet sich in Zusammenarbeit mit der Sparkassenstiftung Lüneburg die Möglichkeit der Realisierung einer Ausstellung in Lüneburg. Bewerbungen werden laufend angenommen. Pro Jahr werden drei bis vier Stipendien vergeben. Mehr erfahren
Die Behörde für Kultur und Medien fördert den Atelierausbau von bildenden Berufskünstlerinnen und -künstlern, die in Hamburg leben und arbeiten. Nur ausgewiesene Berufskünstler werden gefördert. Für das auszubauende Atelier muss ein Mietvertrag über mindestens fünf Jahre zukünftige Mietsicherheit nachgewiesen werden. Bei besonderen baulichen Maßnahmen ist eine Einverständniserklärung der Vermietung erforderlich. Es ist notwendig, dass der Antrag mindestens drei Monate vor Beginn der Baumaßnahme gestellt wird. Mehr erfahren
Ab sofort können freischaffende Künstler*innen der freien darstellenden Künste in Hamburg eine Förderung für die Finanzierung von Proberäumen beantragen. Gefördert werden Kosten für die Nutzung von Probe-, Trainings- und berufsbezogene Arbeitsräume egal ob für eine konkrete Produktion, für Recherche oder zur Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Praxis (z. B. Bühnenbild, Kostüm, Konzeptarbeit). Die Räume müssen in Hamburg liegen und professionell nutzbar sein. Die maximale Fördersumme beträgt 3.000 Euro pro Kalenderjahr und antragstellende Person. Anträge können ganzjährig laufend gestellt werden. Mehr erfahren
Die Nachwuchsfilmförderung der Stadt Frankfurt am Main ist eine Förderausschreibung des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main für Filmschaffende am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn. Die Förderung dient als niedrigschwellige Anschubfinanzierung für Filmprojekte. Für das Pilotprojekt steht ein Gesamtbudget von 20.000 Euro zur Verfügung. Einzelne Vorhaben können mit bis zu 3.000 Euro gefördert werden. Gefördert werden Filmprojekte, deren Umsetzung zwischen September 2026 und Mai 2027 erfolgt. Bewerben können sich Filmschaffende am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn, Hochschulabsolvent*innen, Studierende, Quereinsteiger*innen. Ein Wohnsitz in Frankfurt am Main ist nicht erforderlich. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2026. Mehr erfahren
Das NEST der Moin Filmförderung bringt Autor*innen, Creator*innen und Produzent*innen zusammen, online und offline. Es löst die bisherigen Förderarten für Treatments und Drehbücher sowie im innovativen Bereich für Ideen und Konzepte ab. Bewerben können sich Interessierte mit ihren Ideen für Spiel- und Animationsfilme, Kinodokumentarfilme, High-End-Serien und innovative Formate wie XR oder 360 Grad. Insgesamt könnt ihr mit den NEST Tools bis zu 100.000 Euro Förderung für Spielfilme erhalten. Für Dokumentarfilme und innovative Formate gibt es bis zu 50.000 Euro Unterstützung, während High-End-Serien mit bis zu 150.000 Euro gefördert werden können. Die Bewerbung ist laufend möglich. Mehr erfahren
Die Förderung richtet sich an Kleinstunternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Hamburg und erfolgt in Form eines Zuschusses, der zwischen 2.000 und 10.000 € betragen kann und als Anteilsfinanzierung einen Eigenanteil in Höhe von mindestens 50 Prozent voraussetzt. Das Online-Antragsverfahren wird während der Förderrunde für zwei Monate geöffnet und regelmäßig zum 15. Dezember sowie zum 15. Juni eines jeden Jahres freigeschaltet. Die regelmäßigen Antragsfristen enden stets am 15. Februar und 15. August eines jeden Jahres. Mehr erfahren
Seit 2024 wird mit der kleinen Projektförderung ein Fokus auf Projekte im ländlichen Raum und in strukturschwachen Regionen gelegt. Anträge für Projekte die in größeren Städten - resp. Metropolregionen - geplant sind, werden nur noch in Ausnahmefällen gefördert und haben entsprechend geringe Chancen auf Förderung. Für Projekte, deren Gesamtkosten 10.000 Euro nicht überschreiten, können Anträge mit einer Fördersumme bis zu max. 3.000 Euro gestellt werden. Förderfähige Ausgaben im Rahmen einer Projektförderung sind u. a. künstlerische Honorare, Veranstaltungs- und Produktionskosten und Reise- und Übernachtungskosten. Die Förderung setzt grundsätzlich eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 10 v.H. der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben voraus. Die nächste Antragsfrist ist der 31. August 2026 (für Veranstaltungen im Oktober, November, Dezember 2026). Mehr erfahren.
Ziel des Programms Internationale Exportförderung für Musikunternehmen ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Musikunternehmen mit Sitz in Deutschland nachhaltig zu stärken. Dies geschieht sowohl durch eigeninitiierte Maßnahmen als auch durch die Teilnahme an internationalen Branchenveranstaltungen. Das Programm ermöglicht es den Unternehmen, neue Märkte zu erschließen, nachhaltige Kontakte und Netzwerke aufzubauen und ihre deutschen Acts international zu positionieren.
Priorisiert werden Veranstaltungen in Zielländern, in denen das Unternehmen und/oder die Künstler:innen bisher nicht oder in nicht ausreichendem Maße vertreten sind, aber bereits eine Followerschaft oder Kontakte über Agent*innen, Managements oder soziale Medien nachweisen können. Die dritte Förderrunde 2026 läuft vom 31. August bis 21. September 2026 mit frühestmöglichem Projektbeginn am 20. November 2026. Mehr erfahren
Die große Projektförderung des Musikfonds deckt Anträge für Projekte mit Antragssummen zwischen 3.001 und max. 50.000 Euro ab und können zu zwei festgelegten Fristen im Jahr eingereicht werden. Förderfähige Ausgaben im Rahmen einer Projektförderung sind insbesondere Künstlerische Honorare, weitere projektbezogene Personalkosten, Veranstaltungs- und Produktionskosten und Reise- und Übernachtungskosten. Die Förderung setzt grundsätzlich eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 10 v.H. der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben voraus. Die 2. Förderrunde 2026 läuft vom 01. September bis zum 30. September 2026. Mehr erfahren
Durch den Ausgleich von Finanzierungslücken ermöglicht dieses Förderprogramm aufstrebenden musikalischen Acts aus Deutschland, kurzfristige Einladungen für internationale Auftrittsangebote wahrzunehmen, die mit hinreichend professioneller Perspektive eine außergewöhnliche Chance zum Markteintritt sowie zur weiteren Etablierung bieten. Der Fokus dieses Förderprogrammes liegt daher insbesondere auf der Teilnahme an internationalen Showcase-Festivals und Liveauftritten im Ausland, die sich vorrangig an ein professionelles Fachpublikum richten, sowie Support-Touren im Ausland, die zu einer nachhaltigen Etablierung in einem neuen internationalen Zielmarkt beitragen. Die maximale Gesamtfördersumme beläuft sich pro Jahr auf 20.000 € pro Act. Die Antragsstellung ist fortlaufend vom 02. März 2026 – 19. November 2026 möglich. Mehr erfahren
Bis zu zweimal im Monat organisiert 105 VIERTEL gemeinsam mit jungen Talenten und aufstrebenden Bands Konzerte an selbstgewählten Veranstaltungsorten. Diese Events bieten den Musiker*innen Gelegenheit, Bühnenerfahrung zu sammeln, ihre Reichweite zu vergrößern und neues Publikum zu gewinnen. Als Förderer trägt 105 VIERTEL dabei die Veranstalterrolle sowie sämtliche Kosten für Venue, GEMA, Künstlersozialkasse (KSK) und anfallende Steuern. Das Angebot richtet sich an Nachwuchsmusiker*innen aus Hamburg. Bewerbungen sind laufend über das Kontaktformular von 105 VIERTEL möglich. Mehr erfahren
Die Behörde für Kultur und Medien fördert das literarische Leben in Hamburg und das Schaffen von Hamburger Autor*innen. Ziel der Förderung ist es, ein vielfältiges und anspruchsvolles literarisches Leben in unserer Stadt zu ermöglichen, das den Hamburger*innen Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit Literatur und ihren aktuellen Debatten bietet, Diskussions- und Begegnungsräume schafft sowie Autor*innen die Arbeitsbedingungen erleichtert. Bewerber*innen können ihre Anträge das gesamte Jahr – jeweils bis zwei Monate vor Projektbeginn – einreichen.
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Der (be aware) Designpreis für Inklusion 2026 ist eine bundesweite Ausschreibung des design inclusion e.V. für Projekte, die Design als integrativen Prozess verstehen und inklusive Teilhabe fördern. Ausgezeichnet werden innovative Arbeiten, die unterschiedliche Formen menschlicher Wahrnehmung berücksichtigen und durch Gestaltung Barrieren abbauen. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro. Die eingereichten Projekte werden von einer interdisziplinären Jury anhand der Kriterien des Inclusive Design bewertet. Es können sich bewerben: Designer*innen, Gestalter*innen und weitere Akteur*innen mit Projekten im Bereich Inclusive Design.Gesucht werden Projekte, die Wahrnehmung erweitern, Interaktion ermöglichen und Zugänge schaffen. Die Beiträge sollen reale Bedürfnisse adressieren und neue Formen gesellschaftlicher Teilhabe eröffnen. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026. Mehr erfahren
Mit der international renommierten Auszeichnung werden Projekte prämiert, die durch Gestaltung Innovation vorantreiben, Verantwortung übernehmen und neue Perspektiven schaffen. Unternehmen, Agenturen, Designer*innen sowie Architekturbüros weltweit können ab sofort ihre Projekte anmelden. Ausgezeichnete Projekte werden über kuratierte Kanäle, Medienpartnerschaften und digitale Plattformen sichtbar gemacht. Gleichzeitig entsteht Zugang zu einem internationalen Netzwerk aus Design, Wirtschaft und Medien. Bewerbungszeitraum ist der 22. April 2026 bis zum 11. September 2026. Mehr erfahren
Der ARD GAME JAM ist ein 48-stündiger Online-Game-Jam für Spieleentwickler*innen, Designer*innen und Kreative. In Teams mit bis zu fünf Personen entwickeln die Teilnehmenden innerhalb von zwei Tagen ein Browsergame zu einem vorgegebenen Thema. Insgesamt werden 2.500 € Preisgeld in fünf Kategorien (Artwork, Audio, Narrative, Kreativität und Themeninterpretation) vergeben. Teilnehmen können alle, für die Preisgelder muss jedoch mindestens ein Teammitglied in Deutschland wohnhaft sein und über ein deutsches Bankkonto verfügen. Anmeldung und Einreichung sind bis zum 23. August 2026 möglich. Mehr erfahren
Mit der Prototypenförderung unterstützt Gamecity Hamburg Gründer*innen, Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung innovativer Computerspiele mit überzeugendem Marktpotenzial. Gefördert werden die Entwicklung von Spieleprototypen mit bis zu 80.000 € als nicht rückzahlbarer Zuschuss. Die Bewerbungsphase für die zweite Förderrunde 2026 läuft vom 4. bis 24. September 2026. Mehr erfahren
Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst vergibt für 2027/2028 insgesamt sechs Stipendien im Rahmen der MAK-Schindler-Initiative in Los Angeles. Die Stipendien richten sich an vier freischaffende Künstler*innen sowie zwei Architekturstudent*innen und Absolvent*innen und ermöglichen einen Aufenthalt in den Mackey Apartments von Rudolph M. Schindler. Bewerbungen können bis zum 12. August 2026 eingereicht werden. Mehr erfahren
Social Design Award 2026 (SPIEGEL Wissen in Kooperation mit BAUHAUS) ist ein international ausgeschriebener Wettbewerb, der Projekte auszeichnet, die gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Design stärken. Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Thema „Wir schaffen Verbindungen“ und sucht nach Ideen, die das Miteinander unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen fördern. Zu gewinnen sind zwei Preise: Einen verleiht die Jury, den anderen vergeben die Leser*innen von SPIEGEL.de an ein Projekt von der Shortlist. Beide sind mit 2500 Euro dotiert. Bewerbungsschluss is der 31. August 2026. Mehr erfahren
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung vergibt seit 1982 in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang Stipendien für zeitgenössische deutsche Fotografie. Die Förderung wendet sich an Fotograf*innen (ohne Altersbegrenzung), die unabhängig von einer Auftragsarbeit ein fotografisches Vorhaben über einen längeren Zeitraum erarbeiten möchten. Es können sich Fotograf*innen aus allen Bereichen der künstlerischen Praxis bewerben. Die Bewerber*innen müssen seit mindestens drei Jahren in Deutschland leben, aber nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Das Stipendium ist mit 13.000 € dotiert und wird für die Dauer eines Jahres vergeben. Nach Abschluss des Zeitraums präsentieren die beiden Preisträger*innen ihre erarbeiteten Projekte in einer öffentlichen Veranstaltung. Das Stipendienprogramm wird vom 1. Juli bis 31. August 2026 wieder ausgeschrieben. Mehr erfahren