Cross Innovation Class

Der Cross Innovation Hub wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) co-finanziert.

Neue Kompetenzen entwickeln

Praxiserfahrung kommt im Studium oft zu kurz. Gerade wenn es um die Entwicklung interdisziplinärer Kompetenzen für eine digitalisierte Arbeitswelt geht, können die Lehrpläne sinnvoll ergänzt werden: In der Cross Innovation Class kommen Studierende verschiedener Hochschulen und Fachrichtungen zusammen, um gemeinsam konkrete Herausforderungen aus der Praxis anzugehen.

Ablauf

Zu Beginn des Semesters werden fächerübergreifende gemischte Arbeitsgruppen gebildet, deren Betreuung die Lehrenden der Partner-Hochschulen übernehmen. Der Arbeitsprozess beinhaltet neben der Ideenfindung eine ausführliche Prototypenentwicklungsphase sowie Meilensteine und Feedbackschleifen auf dem Weg zur Produktlösung. Das Projekt endet mit einer öffentlichen Abschlussveranstaltung und Präsentation der Ergebnisse. Erbrachte Leistungen können sich die Studierenden im Rahmen ihrer Studienordnung anrechnen lassen.   

Schwerpunkt

Im Wintersemester 2019/2020 entwickeln interdisziplinäre Studierendenteams "Smart City Solutions", die darauf abzielen, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. In der Cross Innovation Class lernen Studierende verschiedener Hochschulen in geeigneten Formaten und unter Zuhilfenahme zielführender Methoden, wie sie ihre unterschiedlichen Kompetenzen miteinander verknüpfen und die Nutzerperspektive ganzheitlich in den Entwicklungsprozess einbeziehen können.

Partner werden

Mit der Cross Innovation Class setzt die Hamburg Kreativ Gesellschaft im Wintersemester 2019/2020 ein erfolgreiches Studierendenprojekt fort. Sie interessieren sich für interdisziplinäre Hochschulkooperationen? Dann kommen Sie gerne auf uns zu.

Theo Haustein

Ansprechpartner

Theo Haustein

Cross Innovation Hub - Partnerschaften und Kooperationen

T +49 – 40 – 879 7986 27

Partner 2019/20

Herausforderung: „Entwickelt eine Lösung für die Seenotretter, die die Spendenbereitschaft im Rahmen der „HAMBURG wird Seenotretter"-Kampagne erhöht.“

Um auf die wichtigen Aufgaben der Seenotretter aufmerksam zu machen, entwickelten die Studierenden den Prototypen eines Spieleautomatens im Design der Seenotkreuzer.

Herausforderung: „Entwickelt eine Lösung für HeiMart, die das Thema Verpackung neu bzw. anders angeht (z.B. nachhaltige Art der Verpackung, mehr Storytelling, etc.).“

Die Studierenden entwickelten einen interaktiven Point-of-Sale-Aufsteller, der den potentiellen Käufer zum Ernten der verschiedenen Chips-Sorten aufs Kartoffelfeld führt.

Herausforderung: „Entwickelt eine Lösung für apetito, die den Service-Nutzen für Senioren und/oder ihre Angehörigen erhöht (z.B. Convenience-Aspekt, Sicherheit).“

Studierende entwickelten einen intelligenten Trinkbecher, der das Trinkverhalten dokumentiert und über LED-Licht an das Trinken erinnert.

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