Music Works - Hamburger Wettbewerb für innovative Geschäftsmodelle im digitalen Musikmarkt

8.4.2011

Music Works - Hamburger Wettbewerb für innovative Geschäftsmodelle im digitalen Musikmarkt

Die Behörde für Kultur und Medien startet gemeinsam mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft einen Wettbewerb für neue Ideen im digitalen Musikmarkt. Mit der Ausschreibung zu „Music Works“ sucht die Behörde innovative Geschäftsmodelle, die auf einer Verbindung von Musik und digitaler Technologie beruhen. Die Preisgelder in Höhe von bis zu 25.000 Euro sollen den Realisierungen dieser Geschäftsmodelle zukommen. Daneben haben die Preisträger die Möglichkeit, sich bei der Umsetzung von Mentoren aus der Musikwirtschaft beraten zu lassen.In den letzten Jahren haben strukturelle Veränderungen, vor allem die rasante technische Entwicklung  und die fortschreitende Digitalisierung die Musikbranche vor große Herausforderungen gestellt. Die Musikwirtschaft, die von allen kreativwirtschaftlichen Branchen zuerst und am heftigsten von den Herausforderungen der Digitalisierung betroffen war, nutzt ihre Chancen. Aktuelle  Zahlen belegen, dass die Musikwirtschaft in Hamburg (und weltweit) wieder wächst. *Wer kann sich bewerben?* Bewerben können sich alle Akteure des Hamburger Musiklebens, die ihre eingereichten Konzepte anschließend auch umsetzen können und in Hamburg ansässig sind. Allen Bewerbern steht die Möglichkeit offen, sich im Bewerbungsverfahren von der Hamburg Kreativ Gesellschaft qualifizierend unterstützen zu lassen. Die Geheimhaltung der Geschäftsideen wird während des Bewerbungsverfahrens selbstverständlich sichergestellt. *Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. Mai 2011.* Weitere Informationen für Interessierte: "www.hamburg.de/musicworks":http://www.hamburg.de/musicworks

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung