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Künstlersozialkasse für Online-Journalisten und Blogger

  • Datum: 3. März 2017, 10:30-11:30 Uhr
  • Ort:Hochschule Macromedia, R 212, Gertrudenstraße 3, Hamburg
  • Referenten:RA Andri Jürgensen

Über diese Veranstaltung

Ursprünglich für freiberufliche Künstler und Publizisten gegründet, suchen zunehmend auch Personen aus neuen Berufen der Digitalwirtschaft die Unterstützung der Künstlersozialkasse (KSK). So können sich auch Blogger oder Onlinejournalisten KSK-versichern lassen, selbst wenn deren publizistische Arbeit hauptsächlich durch Werbung finanziert wird. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen und welche weiteren erwerbsmäßigen Tätigkeiten aus Kreativ- und Digitalwirtschaft von der KSK anerkannt werden, erklärt Rechtsanwalt Andri Jürgensen, der als Jurist seit 15 Jahren auf das Recht der KSK spezialisiert ist und dazu bereits mehrere Bücher veröffentlicht hat.

Die deutsche Künstlersozialversicherung ist eine europaweit einmalige Besonderheit, um selbstständig Kreativschaffende bei Krankenversicherung sowie bei der gesetzlicher Pflege- und Rentenversicherung finanziell zu unterstützen. Wer KSK-versichert ist, zahlt einen reduzierten Versichertenbeitrag für die Sozialversicherung – ähnlich dem Arbeitnehmeranteil bei Angestellten. Die andere Hälfte kommt vom Bund, zuletzt insgesamt rund 170 Millionen Euro im Jahr, sowie von Unternehmen, die Aufträge an freiberufliche Kreative und Publizisten vergeben.

Diese Veranstaltung kann nur in Verbindung mit einer kostenlosen Akkreditierung für die Social Media Week Hamburg besucht werden.

Informationen zur Anmeldung

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ansprechpartner

bei der Hamburg Kreativ GmbH

Patrick Solar

Patrick Solar

Kommunikation und Digitale Dienste

Tel. +49 – 40 – 879 7986 10
Email Patrick.Solar@kreativgesellschaft.org

Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft realisiert.

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