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IconSurviving Dance

Surviving Dance

SURVIVING DANCE – Kunst, Wirtschaft und Politik‘ ist eine Plattform zur Reflektion und Diskussion über die professionellen und sozialen Bedingungen von Künstlern und ihrerRolle in der Gesellschaft. Das Projekt lädt KünstlerInnen, VertreterInnen kultureller und staatlicher Institutionen, sowie MitbürgerInnen ein, die gesellschaftliche und politische Relevanz von Tanz, seinen sozialen und wirtschaftlichen Rahmen, sowie seine Produktionsbedingungen zu diskutieren.‘SURVIVING DANCE – Kunst, Wirtschaft und Politik‘ wird mit einem vierwöchigen Studienaufenthalt von sechs ChoreographInnen aus Hamburg beginnen: Dani Brown, Uta Engel (Sticky Trace Company), Anja Winterhalter, Irina Virkulina, Ursina Tossi, die am K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg im Mai 2011 Kurzchoreographien entwickeln, unter dem Mentoring von Claude Jansen und Angela Guerreiro. Diese werden anschließend im Rahmen des Symposiums am 20. und 21. Mai 2011 am Choreographischen Zentrum K3 Tanzplan Hamburg präsentiert.Am 21. Mai um 11.30 – 13.00 Uhr diskutiert Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft, zum Thema: “Das Survival Kit: Die prekäre Situation im Tanz Strategien der Kommunikation zwischen Wirtschaft, Kunstförderung und Tanzschaffenden”. Mit ihm auf dem Podium sitzen Isgard Rhein (Rechtsanwältin, Hamburg),  Micha Purucker (Choreograph, München), Kathrin Kolo(Choreographin und Unternehmensberaterin, Zürich) und Bernd Ernst (ange. Industriekaufmann, Künstler eh. Hygiene Heute, Hamburg).


Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Anmeldung ist erforderlich bis 18. Mai 2011 unter: tanzplan2@kampnagel.deDas vollständige Programm zum Symposium finden Sie hier.

  • Datum: 20.–21. Mai 2011
  • Ort:Jarrestr. 20, 22303 Hamburg Hamburg
  • Die Hamburg Kreativ Gesellschaft ist Teilnehmer dieser Veranstaltung.


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