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Literatur

in Hamburg

Die Literaturszene Hamburgs trifft sich wahlweise im spätklassizistischen Literaturhaus an der Außenalster, beim Machtclub im Uebel&Gefährlich oder auf einem der mittlerweile unzähligen Poetry slams (U20, Ü45, Science oder Bunker slam). Jenseits der großen und kleinen Buchhandlungen finden Lesungen von der Strandperle bis zum Jüdischen Salon am Grindel, vom Haus III bis zum Pudel Salon und in zahlreichen Cafés und Galerien statt, abendfüllend oder als Literatur-Quickie. Bereichert wird das Angebot durch diverse Festivals, darunter das Harbourfront- und das Krimifestival, die nordischen Literaturtage, die literatur altonale oder das Seiteneinsteiger-Lesefest für Kinder und Jugendliche.

Zusammenschlüsse von Schriftstellern sind z.B. das Forum Hamburger Autoren, der Hamburger Autorenvereinigung oder Macht e.V., die seit 2000 gemeinsam verschiedene Projekte realisieren. In diversen Textwerkstätten können eigene Texte vorgestellt und besprochen werden, so z.B. im Writers Room e.V. in der Stresemannstrasse oder in der Offenen Lesebühne in Ottensen.

Der „Hamburger Ziegel“ ist das zweijährig erscheinende Kompendium der Hamburger Gegenwartsliteratur und versammelt Kurzgeschichten, Romanauszüge, Gedichte, Essays und Illustrationen von Autoren und bildenden Künstlern. Einmal jährlich findet der Wettbewerb der Hamburger Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzungen statt. Einen Überblick über die Termine literarischer Veranstaltungen, Vorträge, Weblesungen und Seminare bieten Faltblatt und Webseite „Literatur in Hamburg“.