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Kreativ- wirtschaft

Ob Designer, Schauspieler oder Journalisten – die Kreativwirtschaft ist eine heterogene Branche. Ihr gehören sowohl freiberufliche Künstler als auch große Unternehmen an.

Kreativwirtschaft

11 Portale für eine Branche

Die Kreativwirtschaft ist in den letzten Jahren zunehmend in den Blickpunkt der Kultur- und Wirtschaftspolitik gerückt. Seit kurzer Zeit wird sie in Deutschland und auch in Hamburg als eigenständige Branche wahrgenommen.

Über den Begriff der Kreativwirtschaft gab es in der Vergangenheit ein vielfältiges Meinungsbild. Seit dem Jahr 2008 gibt es für Deutschland nun eine “offizielle” Definition der Wirtschaftsministerkonferenz.

Laut dieser Definition werden unter Kreativwirtschaft “diejenigen Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen.”

Ein zweiter Teil der Definition geht näher auf die inhaltlichen Gemeinsamkeiten aller kreativwirtschaftlichen Tätigkeiten ein: “Der verbindende Kern jeder kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivität ist der schöpferische Akt von künstlerischen, literarischen, kulturellen, musischen, architektonischen oder kreativen Inhalten, Werken, Produkten, Produktionen oder Dienstleistungen.“

Diese deutsche Definition ist sowohl mit der europäischen Abgrenzung der EU Kommission als auch dem weltweit ersten Referenzmodell, dem britischen Konzept der „creative industries“, kompatibel.

Ansprechpartner

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Jenny Kornmacher

Jenny Kornmacher

Projekte

Tel. +49 – 40 – 879 7986 10
Email Jenny.Kornmacher@kreativgesellschaft.org

Patrick Solar

Patrick Solar

Kommunikation und Digitale Systeme

Tel. +49 – 40 – 879 7986 10
Email Patrick.Solar@kreativgesellschaft.org

Die Gesamtbranche Kreativwirtschaft wird laut dieser Definition in elf sogenannte Teilbranchen untergliedert: